1988 W.U. Graichen prüft den Trainingstransfer deutscher und amerikanischer Unternehmen. MHD (Mindesthaltbarkeit) guter Vorsätze ist extrem gering. Außer Spesen nichts gewesen? Das smart change® Konzept entsteht.
1990 Hapag Lloyd Reisebüros führen smart change® als kontinuierliches Verbesserungsprogramm (KVP) im Servicebereich ein. Zusatzverkäufe und After Sales Aktivitäten werden optimiert. Best Practice Lösungen stehen allen schnell zur Verfügung.
1995 Kraft Foods (Werk Fallingbostel) führt smart change® in der Produktion ein. Produktivität und Profitabilität steigen beachtlich, Fehlzeiten sinken. Kurz darauf nutzen fast alle Kraft Foods Werke das Programm.
1996 Gillette stärkt mit smart change® Management (Zentral-Europa) beim aktiven Vorleben der Führungsgrundsätze. Mitarbeiter-Feedback nach 1 Jahr ist eindeutig: konsequentes Vorleben der Grundsätze wird 87% Führungskräften bestätigt - eine Steigerung um fast 40%.
1998 Die Kommune Hanau führt smart change® ein, um Bürgerorientierung in Ämtern messbar zu fördern. Ergebnis: Bearbeitungszeiten werden drastisch gesenkt. Bürger bescheinigen ihren Ämtern hohe Kundenorientierung.
2003 smart change® wird vom Kraft Foods (AFH) Vertrieb genutzt, um Volumenziele umzusetzen und neue Vertriebskanäle zu erschließen. Wöchentliche Mini-Telefonkonferenzen schweißen Vertriebsmitarbeiter zu schlagkräftigen Teams zusammen. Best Practice Erfahrungen werden offen ausgetauscht.
2004 smart change® wird als Markenzeichen in Amerika, Asien und Europa geschützt.
2005 smart change® Software macht Führen und Managen kontinuierlicher Verbesserungsprozesse transparent. Erfolgreich Abgeschlossenes, Unerledigtes, Best Practice Ideen und Highlights beim Umsetzen von Vereinbarungen sind sofort einseh- und nutzbar.
2006 smart change® Veranstaltungen für KMUs zeigen, wie stark Teilnehmer in überbetrieblichen Netzwerken voneinander profitieren.
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